Baumpflanzaktion im Garten der Generationen

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Blumenzwiebeln für Hohenkirchen

AG11-2014

Theda Harms-Thiemann – rechts im Bild mit einer Hand voll Blumenzwiebeln – gab bei der gestrigen Pflanzaktion die Anweisungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Jeverschen Wochenblatt vom 18.11.2014 von Jörg Stütz

Senioren-Arbeitsgruppe im Einsatz für die weitere Dorfverschönerung. 4000 Blumen allein für Hohenkirchen.

Beim Wettbewerb „Entente Florale“ hat das Wangerland mit seinem Beitrag „Erde und Flut“ nicht nur die Goldmedaille, sondern auch den mit 300 Euro dotierten Sonderpreis „Andere begeistern“ eingeheimst (wir berichteten). Dieses Geld soll nun dafür sorgen, dass die Gemeinde im kommenden Frühjahr besonders aufblüht.

 

Mit dem aus Spenden auf 1000 Euro aufgestockten Betrag wurden rund 10 000 Blumenzwiebeln gekauft, von denen Dienstag etwa 4000 Stück in Hohenkirchen in das Hochbeet unter der Bismarckeiche gepflanzt worden sind.

Jugendliche setzten Blumenzwiebeln

Die Jugendgruppe setzt 190 Blumenzwiebeln im “Garten der Generationen” im Rahmen der Förderung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung. Angeleitet wurde die Gruppe von der Gartenbauingenieurin Theda Harms-Thiemann. Vielen Dank an alleJG1 JG2 JG3 JG4

Bilder von der Preisverleihung

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Erneut Gold für das Wangerland

WANGERLAND/GIESSEN ( aus der NWZ von Melanie Hanz)

Riesenjubel bei den Mitgliedern der Lenkungsgruppe, bei Bürgermeister Harald Hinrichs und bei Armin Kanning, Geschäftsführer der Wangerland Touristik: Das Wangerland hat mit dem Projekt „Erde und Flut“ zum zweiten Mal die Goldmedaille im Bundeswettbewerb „Entente Florale“ gewonnen. Sieben Städte und Gemeinden hatten sich in diesem Jahr am Wettbewerb beteiligt. „Die Latte lag sehr hoch“, weißJoachim Meyer, Sprecher der Lenkungsgruppe.

Medaille überreicht

Er nahm gemeinsam mit Wangerlands Bürgermeister bei der Preisverleihung auf der Landesgartenschau in Gießen die Medaille und die Urkunde entgegen.

Eine weitere Goldmedaille errang die deutsch-schweizerische Stadt Rheinfelden, die Deutschland auch im Europawettbewerb vertreten wird. Mit leichter Enttäuschung nahmen die Wangerländer hin, dass nicht sie es in den Europawettbewerb geschafft haben.

Umso mehr freuten sich Lenkungsgruppe und Bürgermeister über den Sonderpreis „Andere begeistern“ des Zentralverbands Gartenbau: Er würdigt das besondere Engagement der Lenkungsgruppe, die viele Bürger, Vereine und Gruppen motiviert hat, am Projekt „Erde und Flut“ mitzuarbeiten.

„Ich bin überwältigt. Wir haben alles richtig gemacht“ jubelte Harald Hinrichs: „Die Anstrengungen ganz vieler Wangerländer sind in eine erneute Goldmedaille gemündet“, sagt er. „Die Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung für die ganze Arbeit.“

Neue Form finden

Hinrichs würdigte auch die Lenkungsgruppe um Joachim Meyer und Günther Brede: „Sie ist das Herzstück von Erde und Flut. Den Mitgliedern geht die Energie nicht aus und so gelingt es, ganz unterschiedliche Projekte, Orte und Leute zusammenzuführen. Deshalb ist der Sonderpreis mehr als verdient.“

Der Bundeswettbewerb „Entente Florale“ 2014 war vorerst der letzte. Wie berichtet, wollen die Trägerverbände eine neue Form dafür finden.

Das Projekt „Erde und Flut“ wird im Wangerland indes auf jeden Fall weitergehen: Es gibt noch eine Menge Ideen, die auf Umsetzung warten.

Wildstaudenbeet im Garten der Generationen

Nun gging es weiter im “Garten der Generaionen”! Die Jugendgruppe hat ein Wildstaudenbeet anlegt. Die Pflanzen für das Wildstaudenbeet im “Garten der Generationen” werden  von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung finanziert. Diese übernehmen auch die Kosten für das Hochbeet, das demnächst aufgestellt wird, die Kräuter, die hineingepflanzt werden sowie drei Apfelbäume, Obststräucher und Blumenzwiebeln, die im Herbst gepflanzt werden sollen.

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Theda Harms-Thiemann, Gartenbauingenieurin, hat die Kinder der Jugendgruppe beim Pflanzen angeleitet. Mit von der Partie war auch der Jugendpfleger Jörg Westphal.

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Hier das vorbereite Beet mit den ersten Staudenkästen

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Zunächst haben die Kinder und Jugendlichen die Stauden aus den Töpfen geholt. Insgesamt wurden 10 Kisten Stauden eingepflanzt.

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Nun ist alles fertig gepflanzt und es wird ordentlich gewässert.

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Insgesamt waren 18 Kinder/Jugendliche der Jugendgruppe im Arbeitseinsatz.

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Hooksieler Kreisel fertig

Das Motto „Erde und Flut“ wird in den gestalterischen Elementen symbolisiert.


Die Neugestaltung des Verkehrskreisels am nördlichen Ortseingang von Hooksiel „soll einen unverkennbaren Bezug zum Wattenmeer herstellen und das Motto ,Erde und Flut‘ symbolisieren“. Das waren die Vorgaben für das ehrgeizige Projekt, mit dessen Umsetzung im August 2013 begonnen wurde – und diese Vorgaben sind von der Arbeitsgruppe Hooksiel mit viel Fantasie und Fleiß hervorragend umgesetzt worden.

Am Montag wurde die Kreisel-Neugestaltung mit dem Setzen von zwei letzten „Seegras-Imitaten“ offiziell abgeschlossen. Zum Spaten beziehungsweise zur Gießkanne griffen Noch-Bürgermeister Harald Hinrichs und der Bald-Bürgermeister Björn Mühlena. In seiner Einweihungsrede betonte Richard Herfurth gleich mehrfach die Gemeinschaftsleistung, an der neben der 15-köpfigen Arbeitsgruppe auch der Bauhof beteiligt war. Dabei kamen insgesamt mehr als 250 Arbeitsstunden zusammen. Auch bedankte sich der Dorfgemeinschaftsvorsitzende bei den zahlreichen Sponsoren. So reichte die Hilfe von Geld- und Sachspenden über Hilfeleistungen bis hin zu Kaffee- und Brötchen-Gaben. Deshalb auch Herfurths Trinkspruch: „Auf die Gemeinschaft, die wir im Wangerland haben.“

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Kreisel Hooksiel

 

 

 

 

 

 

 

Einweihung des Kreisels mit BG Hinrichs

und seinem Nachfolger B. Mühlena

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Sitzecke am Wiefelser Löschteich wird aufgearbeitet

Wiefels packt einmal mehr an.

Am Feuerlöschteich in Wiefels wird der Unterbau der Sitzecke neu hergerichtet. Die Balken sowie das Holz für die neue Lattung werden von der Zimmerei Holger Hildebrand aus Hohenkirchen kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Arbeiten werden gemeinsam von der Dorfgemeinschaft sowie den Mitarbeitern der Firma Hildebrand und Jörg Zinsenhofer ausgeführt. Ganz besonderen Dank an die Dorfgemeinschaft Wiefels und Holger Hildebrand.
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Bismarckeiche in Hohenkirchen – Neugestaltung

Nach der Neugestaltung des Bismarckplatzes war der Dorfgemeinschaft Hohenkirchen das vorgelagerte Beet nicht mehr ansprechend genug. Nach der Idee vom Vorstandsmitglied Dieter Herren und der Unterstützung der Gemeinde Wangerland, vertreten durch den emsigen Günter Brede wurde ein neuer Bereich angelegt.

Es wurde ein Hochbeet mit Bruchsteinen angelegt. Im vorderen Bereich ist ein Flusslauf angebeutet. Der Flusslauf wird mit blauem Glasbruch angelegt.

Auf dem gesamtem Areal wurden ca 2000 Stauden und Pflanzen eingesetzt. Unterstützung bekam die Dorfgemeinschaft Hohenkirchen von der “Rentnerband”, die sofort von dem Projekt überzeugt waren.

Dank gilt auch der Fa. Baumschulen Meyer, die eine großen Teil der Pflanzen gespendet hat und Fa. Zinsenhofer, die uns bei vielen Projekten und auch hier wieder mit Material unterstützt hat.

Vielen Dank noch einmal für diesen Geschmeinschafts-Einsatz.

 

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Der Grünbotschafter H. Claussen war vor Ort.

Grünbotschafter

 

 

 

 

 

 

 

(v.l.nr. H. Claussen, F. Gerdes, G. Brede u. J. Meyer)

 

HORUMERSIEL

Im bundesweiten Wettbewerb „Entente Florale“ („Gemeinsam aufblühen“), in dem Städte und Gemeinden mit langfristig angelegten Gemeinschaftsprojekten ihr Lebensumfeld verschönern und das Gemeinschaftsgefühl stärken, hat die Gemeinde Wangerland große Ziele: „Wir wollen nicht nur die 2012 erstmals gewonnene Goldmedaille zurück“, erklärte Joachim Meyer vom Lenkungsausschuss des im Wangerland unter dem Projekttitel „Erde und Flut“ laufenden Wettbewerbs. „Wir wollen Deutschland in Europa vertreten und die Stadt Dresden als amtierende Entente-Florale-Europavertreterin ablösen.“

Über die Chancen des Wangerlands und den Stand der Vorbereitungen machte sich der Grün-Botschafter von Entente Florale Deutschland, Horst Claussen, jetzt ein Bild im Kurgarten Horumersiel. Claussen, Gärtnermeister im hessischen Wetteraukreis, verbringt zurzeit seinen Urlaub im Wangerland, nachdem er 2012 bei der Preisverleihung zu Entente Florale im Fernsehgarten Mainz auf die Küstengemeinde aufmerksam geworden war, und nutzte die Gelegenheit für ein Treffen mit Vertretern des „Erde und Flut“-Lenkungsausschusses.

Von dem, was Claussen bereits zu sehen bekam, war er beeindruckt: „Das sieht mindestens so gut aus wie 2012“, sagte Claussen.

Gemeinsam mit Friedo Gerdes von der Wangerland Touristik GmbH und Gemeindemitarbeiter Günter Brede informierte Meyer über die Jury-Bereisung der Gemeinde vom 30. Juni bis 2. Juli. Die fünfköpfige Jury wird am 30. Juni im Hotel Upstalsboom in Schillig empfangen, anschließend geht es zu den Hochzeitszelten am Strand, wo die Erde-und-Flut-Vertreter der Jury das Weltnaturerbe Wattenmeer näherbringen wollen. Am folgenden Tag geht’s durch ganze Wangerland, wo die Jury sich etliche der inzwischen rund 100 bereits fertiggestellten, in Bau befindlichen und geplanten Projekte von „Erde und Flut“ ansehen wird, so Joachim Meyer. Auf der Reiseroute stehen unter anderem der Generationen-Garten und der Buhnen-Kreisverkehr in Hooksiel, die von der Jugendfeuerwehr angelegte Streuobstwiese am Wangermeer in Hohenkirchen oder auch der Kolk in Horumersiel.

Zum Abschluss der Bereisung soll es im Horumersieler Kurgarten am 1. Juli ab etwa 14.30 Uhr eine große Überraschungsparty geben. Allzu viel wollte Meyer noch nicht verraten. Aber: „Die Party ist vor allem ein Dank an die vielen Bürger die sich mit ihren Ideen und ihrer Arbeit in das Gemeinschaftsprojekt Erde und Flut einbringen“, erklärte Meyer. Den bisherigen Erfolg habe man vor allem den Menschen im Wangerland zu verdanken.