Ich bin ein
Hohenkirchen
Projekt

Bismarkeiche Dorfplatz
Nachdem 2014 der Dorfplatz an der Kirche fast fertig gestellt worden war, fiel der angrenzende Bereich um die Bismarckeiche, die an einer wichtigen Durchgangsstraße liegt, optisch stark ab. Die Dorfgemeinschaft Hohenkirchen hat sich dann dazu entschieden den Platz nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die Jugendfeuerwehr packte kräftig mit an, bewegte einige Fuhren Sand, Erde und Muschelgrus und schleppte Steine. Die "älteren Semester" übernahmen dann die weitere Gestaltung und das Pflanzen. Der Bereich um die Bismarckeiche wurde gestaltet von Gemeinde und Dorfgemeinschaft mit Unterstützung der Firma Zinsenhofer. Fast 1000 Stauden wurden auf dem neu angelegten Wall und der Verkehrsinsel gepflanzt, die zu einem großen Teil von der Baumschule Meyer gespendet wurden.

Sieltor – Kreisel – Flutmast

Der im Jahre 2009 entstandene Kreisel Ortsausgang Hohenkirchen Richtung Mederns hatte noch keine Bebauung oder besondere Gestaltung erfahren. Das sollte sich auf Wunsch der Bevölkerung ändern. Dieses Projekt stand für die Hohenkirchener Bevölkerung an oberster Stelle. Das alte Deichschart, das früher in der ehemaligen Wangerland-Kaserne stand, wurde für die Kreiselbebauung verwendet. Es soll die Verbundenheit mit der Nordsee und der ehemaligen Kaserne darstellen. Die Dorfgemeinschaft Hohenkirchen hatte in den letzten Jahren mehrfach Gespräche mit örtlichen Bauunternehmen und Sponsoren geführt, um dieses Projekt zu realisieren. Die Durchführung des Projektes konnte nun durch zahlreiche örtliche Handwerker, teils durch finanzielle, teils durch „Manpower“, z. B. der Hohenkirchener Arbeitsgruppe sichergestellt werden.

Obststreuwiese am Wangermeer

Am Ortsrand von Hohenkirchen in der Nähe zum Wangermeer wurde durch die Dorfgemeinschaft eine Ausgleichsfläche in eine Streuobstwiese umgewandelt. Die Arbeiten wurden durch die Jugendfeuerwehr unter Anleitung des Bauhofes der Gemeinde ausgeführt.




Internationaler Garten

Es war geplant, in mehreren Orten des Wangerlandes internationale Gärten anzulegen, die in gemeinschaftlicher Arbeit von Einheimischen und zugewanderten Menschen (z.B. Flüchtlingen) gepflegt werden sollen. Der Grundstein für den ersten Garten wurde am Wangermeer unter Mitwirkung des Wirtschaftsministers Olaf Lies im April 2016 angelegt.




Blühsteifen

Wangermeer in der Nähe des Wohnmobilstellplatzes und am Internationalen Garten